Immer mehr junge Menschen und Einwanderer zieht es in ländliche Gebiete, geplagt von Träumen von Gemeinschaft, Natur, Nachhaltigkeit und neuen Lebensweisen.
Doch was geschieht, wenn die Ideale der Großstadt auf das Leben in einer lokalen Gemeinschaft treffen?
Können neue Gemeinschaften Brücken zwischen Stadt und Land schlagen?
Kann man in einem Gebiet, in dem man nicht aufgewachsen ist, etwas verändern? Und wie kann man Brücken zwischen Stadt und Land bauen in einer Zeit, in der Dänemark oft als eher gespalten denn geeint beschrieben wird?
In diesem Gespräch treffen sich die Autorin Johanne Mygind, Ida Bencke und die Grüne Jugendbewegung zu einem offenen Austausch darüber, wie es ist, Kopenhagener und Einwanderer zu sein, die sich in einem ländlichen Gebiet engagieren wollen – nicht als Retter, sondern als Menschen, die Beziehungen, Gemeinschaften und neue Verbindungen über geografische und unterschiedliche Lebensweisen hinweg schaffen wollen.
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