Das moderne Elternsein ist geprägt von starken Idealen wie Präsenz, Fülle, Ausgewogenheit und einem guten Familienleben.
Gleichzeitig erleben viele Familien einen Alltag, der von Schlafmangel, Zeitdruck, praktischem Chaos, Sorgen und dem Gefühl, nie wirklich über die Runden zu kommen, geprägt ist. Wie hat sich die Rolle der Eltern in den letzten Generationen verändert?
Woher kommt die Erwartung eines harmonischen Lebens?
Und was macht es mit Kindern und Erwachsenen, wenn das Familienleben zu etwas wird, das ständig optimiert werden muss?
In dieser Debatte beleuchten wir die moderne Elternschaft aus verschiedenen Perspektiven – psychologischen, kulturellen und menschlichen. Wir gehen der Frage nach, warum sich so viele Eltern in einem eigentlich ganz normalen menschlichen Leben allein gelassen fühlen.
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